Ihre zukünftigen Kollegen

Your Group, your vision - Karriere bei der IRS Group

Ihre zukünftigen Kollegen

Was könnte mehr für uns sprechen als das, was unsere Mitarbeiter zu sagen haben. Deshalb finden Sie hier Interviews mit Ihren zukünftigen Kollegen. So lernen Sie das Team kennen und erfahren aus erster Hand, wie der Arbeitsalltag bei uns aussieht und welche Entfaltungsmöglichkeiten sich bieten.
 

Benjamin Kahl, Director Finance & Controlling SRH

Bei Benjamin Kahl laufen so einige Fäden zusammen: Er behält mit seinem 23-köpfigen Team die Finanzprozesse unserer Division Smart Repair & Hagel im Blick. Um diese zuverlässig zu steuern, braucht es natürlich die geeigneten Systeme. Aber vor allem ein eingespieltes Team, das gut zusammenpasst und gerne miteinander arbeitet. Benjamin Kahl bei der Dent Wizard, einer großen Beteiligung der IRS Gruppe, unter anderem die IT- und die Finanzabteilung aufgebaut und bei der IRS Gruppe weiterentwickelt.

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„Bei uns muss man sich jeden Tag auf neue Aufgaben vorbereiten. Das ist es auch, was mir hier besonders gut gefällt und mich seit 2006 hier hält. Ein solcher Abwechslungsreichtum hat mir bei meinen früheren Arbeitgebern häufig gefehlt. Aufgrund des enormen Wachstums der IRS Gruppe bieten sich für jeden individuelle Gestaltungsfreiräume. Man lernt hier ständig dazu, bekommt viel Verantwortung übertragen, wenn man dies möchte und entwickelt sich dadurch auch schnell weiter – beruflich aber auch persönlich.“

„Flexibilität wird bei uns groß geschrieben. Das erfordert auch viel Offenheit, weil man sich ständig in neue Themengebiete einarbeiten muss. Doch zum Glück ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen hier sehr groß. Man kann sich also immer auf die Unterstützung verlassen, wenn man sie braucht. Wir unterstützen eine OpenDoor Politik, das heißt, wenn einen etwas bedrückt, kann man direkt durchgehen und mit der Geschäftsführung reden.“

„Die Mitarbeiter müssen sich wohlfühlen, dann kommt die Leistung und Motivation meiner Ansicht nach von ganz alleine. Daher schauen wir bei der Auswahl der Mitarbeiter, dass diese gut ins Team passen – kurz gesagt, dass die Chemie stimmt. Neben der Personal- und Fachabteilung kommen deshalb auch in der zweiten oder dritten Bewerbungsrunde häufig Kollegen aus dem Team dazu. Die Menschlichkeit ist uns wirklich wichtig, die Mitarbeiter hier sind keine Nummern, sondern man kennt und schätzt sich untereinander.”

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Finn Petersen, Technischer Controller

Finn Petersen unterstützt heute die deutschen Betriebe dabei, das pierre.dk-Lackierkonzept in ihren Service zu integrieren. Wissen zu teilen und damit auch neue, qualitativ hochwertige Lösungen zu verbreiten und mehr Menschen zugänglich zu machen, das reizt Finn Petersen ganz besonders an seinem Job bei der IRS Gruppe.

“Seit 11 Jahren fahre ich von Lackcenter zu Lackcenter. Früher nur in Dänemark, heute auch in Deutschland. Wir lösen Probleme, schaffen erfolgreiche Veränderungen und lernen voneinander, um somit ständig die Prozesse, die Qualität und den Service zu optimieren. Bis – wie sagen Sie hier so schön – alles im Lack ist.”

„Es ist eine tolle Arbeit, das Beste aus jeder Filiale und verschiedenen Ländern zu übertragen und so auch andere Betriebe davon profitieren zu lassen. Obwohl Autolackierung überall gleich ist, ist es doch eine interessante und lehrreiche Herausforderung, denn die deutsche Werkstattstruktur und -kultur ist eine ganz andere. Man mag es kaum glauben, aber in vielen Bereichen sind es zwei unterschiedliche Welten, wenn man eine dänische oder eine deutsche Lackwerkstatt betritt.”

“Für mich gibt’s einfach nichts Spannenderes, als zwischen Poliermaschinen, Schleifmitteln und Spritzpistolen Erfahrung, Wissen, ja selbst Kultur auszutauschen.”

„Klar würde ein solcher Job mit vielen Auslandsaufenthalten gar nicht gehen ohne den Rückhalt in der Familie. Wir haben fünf Kinder, von denen allerdings nur noch das Jüngste zu Hause wohnt, von dieser Seite aus stellen sich also keine Probleme mehr. Aber meine Frau sagt immer, dass sie und die Familie an zweiter Stelle kommen und dass der Job die Nummer eins für mich ist.“

Jakov Rukaber, Fahrzeuglackierermeister

Der Fahrzeuglackierer Jakov Rukaber ist schon seit seiner Ausbildung im Jahr 2011 im IRS Schadenzentrum Meyer Ronnenberg. Für ihn ist unsere Mischung aus familiärem Arbeitsklima und der Sicherheit eines Großbetriebes besonders reizvoll. Das zeigt sich auch an der Vielfältigkeit seiner Aufgaben.

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„Ich finde, dass der Betrieb sehr familiär ist, auch wenn er nicht familiengeführt ist. Es sind immer noch fast die gleichen Leute hier, wie damals, als ich zur Ausbildung herkam. Abgesehen von Rentnern und neuen Auszubildenden. Deshalb läuft alles reibungslos und man fühlt sich sehr wohl.“

„Bei uns gibt es drei Abteilungen, einmal die Lackvorbereitung, dort arbeiten drei Gesellen, eine Gesellin und ich als Meister, dann noch die Karosseriearbeiten / Instandsetzung sowie die Abteilung Aufbereitung & Finish. Zusätzlich haben wir vor kurzem noch eine KFZ-Werkstatt aufgemacht, direkt bei uns auf dem Hof.“

„Als Lackierer muss ich mich hier im IRS Schadenzentrum ganz anderen Herausforderungen stellen als in einer spezialisierten Werkstatt. Somit kommt es nur selten vor, dass ich an zwei Tagen hintereinander dieselbe Arbeit verrichte. Kein Arbeitstag ist wie der andere und das macht die Arbeit hier besonders spannend.“

„Die Kunden die wir als IRS Gruppe betreuen, vor allem Versicherungen und große Autohäuser, erwarten besonders hohe Qualitätsstandards. Das gilt zum Beispiel bei der Zusammensetzung von Lacken. Deshalb arbeiten wir hier auch nur mit Originalersatzteilen und somit auch immer auf dem neuesten Stand der Technik. Das ist schon was Besonderes.“

“Ich mache den Beruf deshalb immer noch sehr gerne, er fordert mich jeden Tag aufs Neue. Und selbst wenn man irgendwann in eine andere Richtung gehen möchte, wie z.B. Techniker-Meister werden, hat man viele Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung.”

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Jasmin Westermann, Auszubildende Fahrzeuglackiererin

Ein 6-monatiges Langzeitpraktikum bei der IRS Gruppe hat Jasmin Westermann überzeugt: Sie möchte Fahrzeuglackiererin werden - und zwar beim IRS Schadenzentrum Bahrenfeld in Hamburg. Das erste Jahr ihrer Ausbildung hat sie nun bereits hinter sich – und sie ist immer noch begeistert von der Vielfältigkeit der Aufgaben und der Verantwortung, die man schon als Auszubildende trägt.

„Ich schleife die Neuteile, füller Stoßstangen, Kotflügel und Karosserieteile – doch keine Tätigkeit ist wie die andere, da ich immer die individuellen Wünsche der Kunden berücksichtigen muss. Der Job ist also mit ziemlich viel Kreativität verbunden. Langweilig sieht anders aus und das ist natürlich das, was mir gefällt.“

„In unserem Team hier sind es mit mir zusammen acht Kollegen. Wenn ich mal Unterstützung brauche oder Fragen habe, dann weiß ich, dass ich jeden hier um Rat fragen kann. Überhaupt geht es hier sehr familiär zu. Trotz dem vielen Spaß, den ich hier mit den Kollegen bei der Arbeit habe, werde ich täglich gefordert, denn viele Aufgaben erfordern ein hohes Maß an Konzentrationsfähigkeit.“